<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Business in der Schweiz &#187; admin</title>
	<atom:link href="http://schweizbusiness.de/author/admin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://schweizbusiness.de</link>
	<description>Business in der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Nov 2009 15:19:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Gesellschaft: eine tolerante Willensnation</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/gesellschaft/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenossen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondue]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Federer]]></category>
		<category><![CDATA[Röstigraben]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Willensnation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweiz ist durch das Selbstverständnis einer Willensnation geprägt. Das bedeutet, die Gesellschaft verbindet weder eine gemeinsame Sprache, noch gemeinsame Religion oder Kultur. Allein der Glaube an ihren Staat und dessen Geschichte verbindet sie. Und dies begründet gleichzeitig die Vielfältigkeit der Schweiz. Nicht nur besteht die Gesellschaft aus vier Sprachen, auch aus unterschiedlichsten Religionen: Katholiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweiz ist durch das Selbstverständnis einer Willensnation geprägt. Das bedeutet, die Gesellschaft verbindet weder eine gemeinsame Sprache, noch gemeinsame Religion oder Kultur. Allein der Glaube an ihren Staat und dessen Geschichte verbindet sie. Und dies begründet gleichzeitig die Vielfältigkeit der Schweiz. </strong></p>
<p>Nicht nur besteht die Gesellschaft aus vier Sprachen, auch aus unterschiedlichsten Religionen: Katholiken und Protestanten bilden mit über vier Fünfteln die Mehrheit. Und wie schon bei der Sprache ist es auch bei der Religion den Kantonen überlassen, einer bestimmten Religionsgemeinschaft den Landeskrichenstatus zu verleihen. Generell ist nämlich auch in der Schweiz Religionsfreiheit im Grundgesetz verankert.</p>
<p>Und auch im Essen spiegelt sich die Vielschichtigkeit der Gesellschaft wieder. Denn die Schweizer Küche verbindet die Deutsche, Französische und Norditalienische Küche miteinander. Kein Wunder, dass es auch innerhalb des Landes große regionale Unterschiede gibt. Hierbei liefern die Sprachregionen eine Art grobe Aufteilungshilfe. Absolut typisch für die Schweizer Küche sind Käsefondue oder Rösti. Innerhalb der Schweiz gibt es sogar den „Röstigraben“: östlich von dieser &#8220;Grenze&#8221; ist es ein Nationalgericht, westlich davon nicht. Der „Röstigraben“ entspricht dem engen Tal der Saane. Weltweit bekannt ist das Birchermüsli, das 1900 von einem Schweizer Arzt entwickelt wurde. Nicht zu vergessen natürlich die Schweizer Schokolade. Eine der bekanntesten hierunter ist Toblerone, eine Honig-Mandel-Nougat-Schokolade. Von Bern aus, wo sie seit über 100 Jahren produziert wird, wird sie mittlerweile in 120 Länder exportiert.</p>
<h3>Die Zeitung ist in der Gesellschaft verankert</h3>
<p>Und was machen die Schweizer eigentlich, wenn sie gerade zur Arbeit pendeln? Genau – Zeitung lesen. Die am meisten gelesene Zeitung ist daher auch die kostenlose Pendler-Zeitung 20 Minuten, gefolgt von der Boulevard Zeitung Blick. Einen Namen für fundierte Berichterstattung hat sich die Neue Züricher Zeitung nicht nur in der Schweizer Sesellschaft gemacht, die anders als die meisten Zeitungen des Landes nicht nur regional, sondern national verbreitet ist.</p>
<p>Berühmte Mitglieder der Schweizer Gesellschaft sind neben dem Nationalhelden Tell und den weltbekannten Schriftstellern Frisch und Dürrenmatt auch der Tennisspieler Roger Federer oder DJ Bobo.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steuern in der Schweiz: von der Einkommens- bis zur Stempelsteuer</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/steuern/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Einkommenssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Stempelsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenssteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Wie Deutschland bittet natürlich auch die Schweiz ihre Bürger über Steuern zur Kasse. Doch verläuft das Prozedere in der Schweiz anders. Die Grundlage für die Steuerzahlung bildet jeweils das Einkommen des letzten Jahres &#8211; in der Mitte des Jahres bekommt man den zu zahlenden Betrag mitgeteilt. Daher heißt es, unter dem Jahr von seinem Gehalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Deutschland bittet natürlich auch die Schweiz ihre Bürger über Steuern zur Kasse. Doch verläuft das Prozedere in der Schweiz anders. Die Grundlage für die Steuerzahlung bildet jeweils das Einkommen des letzten Jahres &#8211; in der Mitte des Jahres bekommt man den zu zahlenden Betrag mitgeteilt. Daher heißt es, unter dem Jahr von seinem Gehalt einen Teil für die Steuernachzahlung zu sparen.</strong></p>
<p>Bei der Nachzahlung bietet sich die Möglichkeit, dies entweder auf einmal vorzunehmen oder, die teurere Variante, die Nachzahlung auf drei Raten aufzuteilen. Um sich Geld und Nerven zu sparen rentiert es sich, das Erstellen der Steuererklärung an einen Steuerberater weiter zu leiten. Zum Teil gelingt es diesen, sowohl Gewinn als auch Verdienst auf Null hinunter zu schrauben und so den Steuern zu entgehen. Ist man neuer Arbeitnehmer in der Schweiz, behält der Staat die Steuern direkt ein – als so genannte Quellensteuer.</p>
<h3>Verrechnungs- und Vermögenssteuern</h3>
<p>Zusätzlich haben anerkannte Kirchengemeinden und Religionsgesellschaften das Recht Kirchensteuer zu erheben. Die Schweiz erhebt über die Einkommenssteuer hinaus noch eine Verrechnungssteuer. Diese bezieht sich auf das „bewegliche Kapitalvermögen“, demnach Zinsen, Dividenden, Lottogewinne oder Versicherungsleistungen. Eigentliches Ziel ist es, auf diese Weise Steuerhinterziehung zu vermeiden. Bei Einzug der Steuer wird keine Rücksicht auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen genommen.</p>
<p>Auch die Vermögenssteuer besitzt in der Schweiz Kontrollfunktion und dient vor allem den Behörden dazu, Rückschlüsse auf das Einkommen des Steuerpflichtigen ziehen zu können. Hierbei werden weder Hausrat noch persönliche Gebrauchsgegenstände oder die Rentenversicherung mit einbezogen.</p>
<p>Eine weitere Abgabe ist die Stempelsteuer. Diese bezieht sich vor allem auf Rechtsvorgänge, wie Wertpapiere oder Urkunden aus dem Handelsverkehr. Eine Abschaffung dieser Steuer scheiterte 2004.</p>
<p>Auch bei Immobilengeschäften beziehungsweise viel mehr den Gewinnen aus diesen Geschäften behält sich der Staat Steuern ein: die Grundstücksgewinnsteuer. Diese fällt auch bei einer Scheidung an &#8211; hierbei müssen sich die Beteiligten über die Teilung der Steuerlast einigen. Bei Immobilien muss auch die Erbschaftssteuer mit bedacht werden, die unweigerlich anfällt. Wie hoch die entsprechende Abgabe ist, kommt auf den Standortkanton an.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/steuern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/linktipps/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/linktipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandshandelskammer Deutschland Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps Business Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Hier einige interessante Links und Tipps, die hilfreich für den Start Ihres Business in der Schweiz sein können (&#8230;) Schweizerische Bundesbehörden: www.admin.ch/ Informationen zu den Steuern in der Schweiz: http://www.estv.admin.ch http://www.steueramt.zh.ch http://www.stadt-zuerich.ch http://www.steuern.sg.ch Immobiliensuche: http://www.homegate.ch http://www.remax.ch http://www.engelvoelkers.com http://www.immoscout24.ch Wirtschaft: www.handelskammer-d-ch.ch/default.aspx &#8211; Handelskammer Deutschland Schweiz Botschaften: www.bern.diplo.de – deutsche Botschaft in Bern www.eda.admin.ch/berlin – Schweizer Botschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier einige interessante Links und Tipps, die hilfreich für den Start Ihres Business in der Schweiz sein können (&#8230;)</strong><span id="more-27"></span></p>
<p><strong>Schweizerische Bundesbehörden:</strong></p>
<p><a href="http://www.admin.ch/" title="http://www.admin.ch/" class="autohyperlink" target="_blank">www.admin.ch/</a></p>
<p><strong>Informationen zu den Steuern in der Schweiz:</strong></p>
<p><a href="http://www.estv.admin.ch/">http://www.estv.admin.ch</a></p>
<p><a href="http://www.steueramt.zh.ch/">http://www.steueramt.zh.ch</a></p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/">http://www.stadt-zuerich.ch</a></p>
<p><a href="http://www.steuern.sg.ch/">http://www.steuern.sg.ch</a></p>
<p><strong>Immobiliensuche:</strong></p>
<p><a href="http://www.homegate.ch/">http://www.homegate.ch</a></p>
<p><a href="http://www.remax.ch/">http://www.remax.ch</a></p>
<p><a href="http://www.engelvoelkers.com/">http://www.engelvoelkers.com</a></p>
<p><a href="http://www.immoscout24.ch/">http://www.immoscout24.ch</a></p>
<p><strong>Wirtschaft:</strong></p>
<p><a href="http://www.handelskammer-d-ch.ch/default.aspx" title="http://www.handelskammer-d-ch.ch/default.aspx" class="autohyperlink" target="_blank">www.handelskammer-d-ch.ch/default.aspx</a> &#8211; Handelskammer Deutschland Schweiz</p>
<p><strong>Botschaften:</strong><br />
<a href="http://www.bern.diplo.de" title="http://www.bern.diplo.de" class="autohyperlink" target="_blank">www.bern.diplo.de</a> – deutsche Botschaft in Bern</p>
<p><a href="http://www.eda.admin.ch/berlin" title="http://www.eda.admin.ch/berlin" class="autohyperlink" target="_blank">www.eda.admin.ch/berlin</a> – Schweizer Botschaft in Berlin</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/linktipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilien &#8211; heiß begehrt und schwer zu bekommen</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/immobilien/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/immobilien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwohnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Auch die Bau- und Immobilienbranche profitiert von der blühenden Wirtschaft der Schweiz. Über 44.000 Wohnungen wurden allein 2007 zum Kauf angeboten – Tendenz steigend. Fallende Preise zieht das allerdings nicht nach sich. Aus Angst vor dem „Ausverkauf“ des Landes führte die Schweiz in den siebziger Jahren die Lex Koller ein. Dabei handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch die Bau- und Immobilienbranche profitiert von der blühenden Wirtschaft der Schweiz. Über 44.000 Wohnungen wurden allein 2007 zum Kauf angeboten – Tendenz steigend. Fallende Preise zieht das allerdings nicht nach sich.</strong><span id="more-25"></span></p>
<p>Aus Angst vor dem „Ausverkauf“ des Landes führte die Schweiz in den siebziger Jahren die <em>Lex Koller</em> ein. Dabei handelt es sich um eine Initiative im Immobilienbereich, die den Erwerb von Grundstücken durch Ausländer regelt. Heute wird die <em>Lex Koller</em> nur noch bei nicht selbst genutzten Immobilien und Ferienhäusern angewandt. Die Nachfrage nach Ferienhäusern leidet allerdings keineswegs darunter. Jedes Jahr wird das zu Verfügung stehende  Kontingent für Ausländer fast vollkommen ausgeschöpft.</p>
<h3>Keine Einschränkungen für gewerbliche Nutzung</h3>
<p>Für betriebliche Grundstücksnutzung gibt es aber keine Einschränkungen. Der Schweizer Bundesrat betrachtet die <em>Lex Koller</em> generell als überholt, ihre Auflösung soll 2010 folgen. Die Politik hofft, dass dann mehr  Miet-Immobilien gebaut werden. Denn vorrangig bleibt das Ziel, die Zahl von Ferien- und Zweitwohnungen einzuschränken – egal ob diese Schweizern oder Ausländern gehören.</p>
<p>Grund für dieses Vorgehen der Regierung ist die Entstehung regelrechter „Ferienorte“, die nur zur Urlaubszeit bewohnt sind. Rund 20 Prozent aller Ferien- und Zweitwohnungen gehören Ausländern – der Großteil steht außerhalb der Hauptsaison leer. Teilweise bleiben die Betten dieser Wohnungen über 300 Tage im Jahr unbenutzt. Weitergebaut wird dennoch, und das nicht zu knapp.</p>
<h3>Schweizer wohnen gern im Eigenheim</h3>
<p>Das Wohnen in den eigenen vier Wänden genießt auch in der Schweiz eine hohe Priorität. Jährlich werden über 36.000  Wohnungen benötigt. Vor allem die Eigentumswohnung liegt unter den Immobilien im Trend – schließlich ist sie zum Teil um die Hälfte billiger als ein Einfamilienhaus. Ob für Mehr- oder Einfamilienhäuser: das knapp bemessene Bauland ist in der Schweiz sehr gefragt. Dies wirkt sich auch auf die Grundstückspreise aus: Sie machen meist ein Drittel, wenn nicht einen noch höheren Betrag des Objektpreises aus. Eine gute Alternative zum eigenen Haus in der Schweiz ist das eigene Stockwerk – eine besondere Art des Immobilien-Eigentums. Man ist damit nicht nur Besitzer der eigenen vier Wände, sondern auch Miteigentümer des Grundstücks.</p>
<p>Will man selbst ein Haus bauen, muss man mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufbringen. Der Rest kann durch Hypotheken gedeckt werden. Der Traum von eigenen Immobilien in der Schweiz ist damit nicht unrealistischer als in anderen Ländern – trotz des knappen Baugrunds.</p>
<p>Die Schweiz gilt ja ohnehin als Steuerparadies doch es gibt innerhalb des Landes auch noch besonders steuergünstige Kantone und Gemeinden, wie Obwalden und Nidwalden. Es ist wenig überraschend, dass in diesen Gegenden die Nachfrage nach Immobilien besonders groß ist. Die logische Folge: Das Angebot ist rar und teuer. Wenn Topangebote überhaupt auf den Markt kommen, haben es die Preise in sich. Interessenten sollten auf jeden Fall beide Seiten betrachten – die Immobilienpreise und die Steuern. Denn nicht automatisch ist die steuergünstigste auch die billigste Gemeinde.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/immobilien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einkommen: Hohe Löhne, hohe Lebenshaltungskosten</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/einkommen/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/einkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Einkommenssteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweiz ist für die Zahlung hoher Löhne und Gehälter bekannt. Hierbei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass auch die Lebenshaltungskosten wesentlich höher sind als beispielsweise in Deutschland. Ebenso ist die Lohnhöhe abhängig von Region, Nachfrage, Ausbildung, Erfahrung und Alter. Meist ist die Bezahlung im liberalen Arbeitsmarkt der Schweiz auch Verhandlungssache. So gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweiz ist für die Zahlung hoher Löhne und Gehälter bekannt. Hierbei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass auch die Lebenshaltungskosten wesentlich höher sind als beispielsweise in Deutschland. Ebenso ist die Lohnhöhe abhängig von Region, Nachfrage, Ausbildung, Erfahrung und Alter. </strong></p>
<p>Meist ist die Bezahlung im liberalen Arbeitsmarkt der Schweiz auch Verhandlungssache. So gibt es Mindestansätze, Topsaläre oder Verdienste, die vom Gesamtarbeitsvertrag geregelt sind. Und es gibt Spezialabsprachen. Diese variieren je nach Branche oder Saison.</p>
<h3><strong>Sonderzahlungen</strong></h3>
<p>Weit verbreitet ist in der Schweiz das 13. Monatsgehalt. Hierbei handelt es sich um eine Sondervergütung und keine Gratifikation. Aber natürlich wird auch dieses nicht immer und überall gezahlt. Im Bestfall kann und sollte es vertraglich festgehalten werden.</p>
<p>Der Lohn wird am Monatsende überwiesen. Bei Verspätung beträgt der Verschuldungszins fünf Prozent.</p>
<p>Allgemein sind alle Einkünfte in der Schweiz steuerpflichtig. Einkommenssteuer erheben sowohl Bund und Kantone als auch Gemeinden. Hierbei werden vier Arten von Einkünften unterschieden: Erwerbseinkommen, Ertragseinkommen, Ersatzeinkommen und übrigens Einkommen. Teilweise können Einkommensbestandteile durch Sondergesetze von der Einkommenssteuer befreit werden oder Sondersteuern unterstellt werden.</p>
<p>Teil des Einkommens sind auch Zahlungen in die Pensionskasse. Jeder, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, ist in der Schweiz dazu verpflichtet, den Arbeitbehmer gegen Risiken wie Invalidität oder Tod zu versichern und auch für das Alter vorzusorgen. Die Kosten werden von beiden gemeinsam getragen, also je 50 Prozent. Manche Arbeitgeber übernehmen sogar mehr.</p>
<p>Die meisten gehälter werden in der Schweiz im Dienstleistungssektor verdient. Hierbei bilden die Banken und Versicherungen wiederum den größten Anteil. Generell zählt die Schweiz zu den wichtigsten Finanzzentren der Welt. Ein weiterer wichtiger Bereich für die Beschäftigung ist der Fremdenverkehr.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/einkommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt &amp; Arbeitsrecht: Ein liberales System</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/arbeitsmarktarbeitsrecht/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/arbeitsmarktarbeitsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt&Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Obligationsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern der Welt und die Wirtschaft floriert weiterhin. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch dem Arbeitsmarkt gut geht: Nur drei Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung waren im Jahr 2007 arbeitslos gemeldet. Gesättigt ist der Arbeitsmarkt noch nicht, qualifizierte Kräfte, nicht nur Akademiker, werden in allen Bereichen gesucht &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern der Welt und die Wirtschaft floriert weiterhin. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch dem Arbeitsmarkt gut geht: Nur drei Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung waren im Jahr 2007 arbeitslos gemeldet. </strong></p>
<p>Gesättigt ist der Arbeitsmarkt noch nicht, qualifizierte Kräfte, nicht nur Akademiker, werden in allen Bereichen gesucht &#8211; und die Schweizer wissen, dass es ihrer Wirtschaft bei weitem nicht so gut ginge ohne den Zufluss von auswärtigen Arbeitskräften.</p>
<h3>Ein liberaler Arbeitsmarkt</h3>
<p>Durch die Liberalität des Schweizer Arbeitsmarktes, beispielsweise im Bereich des Kündigungsschutzes, können Schweizer Firmen viel schneller auf die Konjunktur reagieren: So besteht sowohl die Möglichkeit schneller Stellen zu streichen, als auch bei Bedarf unmittelbar neue zu schaffen.</p>
<p>Mitglieder der EU- und EFTA-Staaten, die in der Schweiz einen Arbeitsplatz gefunden haben, sind sowohl beruflich als auch geographisch ungebunden. Wollen sie den Beruf oder die Stelle wechseln, benötigen sie hierfür keine spezielle Bewilligung. Anders ist es bei denjenigen, die eine Kurzaufenthaltsbewilligung haben. Wenn diese eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen, ist eine Bewilligung von Nöten.</p>
<p>Die Grundlage für einen Arbeitsvertrag bildet das Obligationsrecht. Dieses regelt die Rechte und Pflichten sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber in der Privatwirtschaft.</p>
<h3>Kündigungsfreiheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer</h3>
<p>40 bis 44 Stunden in der Woche zu arbeiten ist in der Schweiz normal. Das Arbeitspensum wird im Arbeitsvertrag festgelegt und ist ein zentraler Bestandteil. Die meisten Arbeitgeber sind an das Arbeitsgesetz gebunden, bei Überstunden muss generell eine extra Regelung getroffen werden.</p>
<p>Sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer, steht es jederzeit frei zu kündigen. Anders als in Deutschland herrscht auf dem Schweizer Arbeitsmarkt Kündigungsfreiheit, daher sind keine speziellen Gründe erforderlich, ebenso kann die Kündigung sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen. Fristen müssen dennoch eingehalten werden: meist liegt die Kündigungsfrist bei einem Monat.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/arbeitsmarktarbeitsrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: starker Export und schwache Gewerkschaften</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/wirtschaft/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/wirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AG]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenossen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Wirtschaft geht es gut, die Großunternehmen sind äußerst profitabel und auch die Bankenlandschaft ist weiterhin relativ stabil. Zwei Indikatoren, die für die Schweizer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Das Bankenwesen und im weiteren Sinne jede Art von Finanzdienstleistungen prägen nicht nur zum großen Teil das Bild der eidgenössischen Wirtschaft in der Welt, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Schweizer Wirtschaft geht es gut, die Großunternehmen sind äußerst profitabel und auch die Bankenlandschaft ist weiterhin relativ stabil. Zwei Indikatoren, die für die Schweizer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind.</strong></p>
<p><strong> </strong>Das Bankenwesen und im weiteren Sinne jede Art von Finanzdienstleistungen prägen nicht nur zum großen Teil das Bild der eidgenössischen Wirtschaft in der Welt, sie sind auch de facto wichtige Leistungsträger für die Volkswirtschaft &#8211; wenn auch etwas geschwächt durch die Finanzkrise.</p>
<p>Neben den Dienstleistungen spielen in der Schweizer Wirtschaft Technologie-Produkte eine entscheidende Rolle &#8211; von der Pharma- und Medizintechnik bis zu den weltbekannten Uhren. Hier wird vor allem für den Export produziert. Aber auch der Mittelstand ist in der Schweiz gesund: Er stellt 66 Prozent der Beschäftigten insgesamt und macht 90 Prozent der Unternehmen aus.</p>
<p>Deutschland ist für die Schweiz ein sehr wichtiger Handels- und Investitionspartner. 1800 deutsche Unternehmen sind über Tochtergesellschaften, Beteiligungen oder ähnliches dort vertreten. Auch für den Export und den Import spielt Deutschland eine zentrale Rolle im Nachbarland: 20 Prozent des Schweizer Exports gingen 2008 zu den &#8220;Schwaben&#8221;, 34 Prozent aller Güter, die in die Schweiz eingeführt wurden, kamen aus Deutschland.</p>
<h3><strong>Starke Unternehmer und zahme Gewerkschaften</strong></h3>
<p>Einem starken Unternehmertum stehen bei den Eidgenossen zahme Gewerkschaften gegenüber. Vergleicht man Schweizerische Gewerkschaften mit den deutschen, kann man feststellen, dass sich diese relativ leise verhalten. Meistens sind sie schon mit einer Konfliktlösung einverstanden. Kein Wunder also, dass so gut wie nie gestreikt wird und der Arbeitsfrieden – von wenigen Vorkommnissen abgesehen – seit Jahrzehnten gewahrt ist. Auch das ist ein Aspekt, der zum Florieren der Schweizer Wirtschaft beiträgt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/wirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firmengründung: Rechtsformen und Gründungskosten</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/firmengrundung/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/firmengrundung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[AG]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsformen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Will man selbst in der Schweiz eine Firma gründen sollte man sich zunächst vor allem darüber im Klaren sein, welche Art: ob AG, GmbH, Kollektivgesellschaft oder Einzelfirma. Prinzipiell spielt die Nationalität des Firmengründers keine Rolle, allerdings müssen bei der Besetzung der Organe einer Kapitalgesellschaft mehrere Regelungen beachtet werden. Denn kommt man nicht aus der Schweiz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Will man selbst in der Schweiz eine Firma gründen sollte man sich zunächst vor allem darüber im Klaren sein, welche Art: ob AG, GmbH, Kollektivgesellschaft oder Einzelfirma. Prinzipiell spielt die Nationalität des Firmengründers keine Rolle, allerdings müssen bei der Besetzung der Organe einer Kapitalgesellschaft mehrere Regelungen beachtet werden.</strong></p>
<p>Denn kommt man nicht aus der Schweiz, benötigt man eine gültige Niederlassungsbewilligung für die Firmengründung. Bei einer Aktiengesellschaft ist in der Schweiz mindestens ein Aktienkapital von 100.000 Franken Voraussetzung und mehr als die Hälfte der Verwaltungsmitglieder müssen ihren Wohnsitz in der Schweiz, das Schweizer Bürgerrecht oder zumindest das eines EU-/EFTA-Staates haben. Vorteile einer AG sind, dass die Investoren anonym bleiben können, man nur beschränkt haftbar gemacht werden kann und dass die Übertragung von Anteilen relativ einfach abläuft. Die Gründung einer AG kostet in der Schweiz zwischen 4000 und 5500 Franken, eine GmbH 2000 bis 3000 Franken.</p>
<p>Auch die GmbH bietet Vorteile: mit 20.000 Franken ist das Startkapital relativ gering und seit 2008 ist nur ein Gründer, anstatt zuvor zwei, notwendig. Der zeichnungsberechtigte Geschäftsführer der GmbH muss in der Schweiz wohnen. Sind alle Vorkehrungen getroffen und sämtliche Dokumente zugestellt, kann die Firmengründung innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen erfolgen. Auch sollte man bei einer Firmengründung die Steuern nicht außer Acht lassen: diese unterscheiden sich von Kanton zu Kanton. Die Gewinnsteuer der Kantone beläuft sich zwischen 4, 5 und 19 Prozent. Wichtig ist dementsprechend, dass und wo man ein Domizil der Gesellschaft, also den Ort des Geschäftssitzes, findet.</p>
<h3><strong>Hilfreiche Unterstützung bei der Firmengründung<br />
</strong></h3>
<p>Generell gibt es Dienstleister, die einen hilfreich bei der Firmengründung unterstützen können. Beispielsweise bietet Start-ups.ch (<a href="http://www.startups.ch/">http://www.startups.ch</a>) eine ganzheitliche Gründerberatung an. Jedoch sollte man hierbei die zusätzlichen Kosten mit einkalkulieren.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/firmengrundung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was im Business zählt sind Bescheidenheit und Respekt</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/business-knigge/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/business-knigge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer]]></category>
		<category><![CDATA[Schwyzerdütsch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten Schweizer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Als Ausländer könnte man in der Schweiz bisweilen das Gefühl bekommen, die Schweizer blieben lieber unter sich. Doch das stimmt nicht zwangsläufig. Wenn man hier &#8211; im Business wie im Privaten &#8211; nicht mit offenen Armen empfangen wird, liegt das in der Regel eher an der generell reservierten Art der Schweizer als an mangelnder Gastfreundschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Ausländer könnte man in der Schweiz bisweilen das Gefühl bekommen, die Schweizer blieben lieber unter sich. Doch das stimmt nicht zwangsläufig. Wenn man hier &#8211; im Business wie im Privaten &#8211; nicht mit offenen Armen empfangen wird, liegt das in der Regel eher an der generell reservierten Art der Schweizer als an mangelnder Gastfreundschaft oder mangelndem Interesse. </strong><span id="more-15"></span></p>
<p>Anderen Vorurteilen zum Trotz, hängt die Zurückhaltung auch nicht damit zusammen, dass man aus Deutschland kommt. Die gleiche Behandlung könnte genauso gut einem Tessiner Schweizer zuteil werden. Wie also sollte man sich verhalten, wenn man mit den Schweizern Business machen möchte?</p>
<p>Gute Karten hat man vor allem dann, wenn man gewillt ist, sich anzupassen und den Einheimischen den nötigen Respekt zu zollen. Dies sollte man vor allem im Hinblick auf die Sprache tun. Natürlich klingen für deutsche Ohren die vielen Diminutive niedlich und wenn ein Schweizer Hochdeutsch spricht, hört sich das meist holpriger an als bei uns. Keine guten Karten hat man allerdings, wenn man die Schweizer deswegen im Business nicht ernst nimmt oder sogar glaubt, das Gegenüber sei einem intellektuell unterlegen.</p>
<p>Der Schweizer versteht wenig Spaß, wenn es um seinen Dialekt geht: Ist man neu, so sollte man besser bei seiner eigenen Sprache bleiben und nicht sofort versuchen Schwyzerdeutsch zu reden. Der fremde Akzent bleibt einfach. Auch Versuche, Rappen und Franken zu verniedlichen sollte lieber unterbleiben – dazu ist dem Schweizer das Thema Geld zu ernst.</p>
<p>Wer den Dialekt einigermaßen gut versteht, sollte den Kunden oder Geschäftspartner diesen auch im Business-Alltag sprechen lassen. Die meisten Schweizer fühlen sich in ihrem eigenen Dialekt wohler als im Hochdeutschen. Schließlich gibt die Mundart ihnen Identität.</p>
<p>Verpönt sind bei den Eidgenossen Prahlereien – Bescheidenheit ist eine Tugend. Wenn man wirklich Erfolg im Business haben will, kommt man mit Understatement wesentlich weiter.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/business-knigge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sprachen: Grüezi mitenand! Bonjour! Buongiorno! Bun di!</title>
		<link>http://schweizbusiness.de/sprachen/</link>
		<comments>http://schweizbusiness.de/sprachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenossen]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rätoromanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerdeutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schweizbusiness.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Deutsch – ein Verkehrsschild mit vier Sprachen auf einmal kann einem in der Schweiz durchaus begegnen. Wer jetzt aber denkt, dass vier Sprachen das einzige Problem sind, welches die Verständigung in der Schweiz erschwert, hat sich getäuscht. Er hat nämlich nicht an das bekannte – vielleicht auch berüchtigte – Schwyzerdütsch gedacht. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Deutsch – ein Verkehrsschild mit vier Sprachen auf einmal kann einem in der Schweiz durchaus begegnen. Wer jetzt aber denkt, dass vier Sprachen das einzige Problem sind, welches die Verständigung in der Schweiz erschwert, hat sich getäuscht. Er hat nämlich nicht an das bekannte – vielleicht auch berüchtigte – Schwyzerdütsch gedacht. Dieses ist allerdings nicht wie die vier anderen Sprachen im Bundesgesetz verankert.</strong></p>
<p>Das in der Deutschschweiz übliche Schweizerdeutsch klingt äußerst fremd für deutsche Ohren. Und man bekommt es nicht nur zu Ohren, denn die Mundart findet inzwischen auch immer häufiger Eingang in SMS oder E-Mails. Man könnte behaupten, sie hat Hochkonjunktur.</p>
<h3>Sprachkurse für Schwyzerdütsch</h3>
<p>Wer da nicht außen vor sein will, kann mittlerweile sogar extra Sprachkurse besuchen, um sich den Dialekt anzueignen. Wer sich selbst weiter bilden möchte ohne dafür extra Kurse zu besuchen, kann dies auch, zum Beispiel auf der Website <a href="http://www.dialektwoerter.ch/">http://www.dialektwoerter.ch</a>. Die Schweizer halten viel von diesen Angeboten, sehen sie doch darin einen Willen zur Integration der „Schwaben“. So betiteln die Eidgenossen die Deutschen und meinen dies nicht durchweg positiv, ist ihnen ihr Nachbarland doch alles in allem oft eher suspekt.</p>
<p>Welcher Kanton welche Sprachen spricht, legt er selbst fest. Hierbei müssen allerdings die Sprachverteilungen innerhalb des Kantons beachtet werden. Die einzigen zwei Kantone, die mehrsprachig sind und dennoch Sprachgebiete räumlich festgelegt haben, sind Bern und Wallis. Mit über 67 Prozent und 17 der 26 Kantone, die einsprachig deutsch sind, spricht trotz der Vielzahl an Sprachen ein Großteil der Bevölkerung Deutsch. Die Ausbreitung der deutschen Sprache in der Schweiz bedroht vor allem das Rätoromanische. Trotz Fördermaßnahmen wird es immer weiter verdrängt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schweizbusiness.de/sprachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

